Energieversorger DTEK warnt: Blockaden in Trojeschtschyna gefährden Strom- und Wärmeversorgung
Blockaden verzögern lebenswichtige Reparaturen an der Energieinfrastruktur
Der Energiekonzern DTEK appelliert dringend an die Bewohner des Viertels Trojeschtschyna in Kiew, Straßen nicht zu blockieren. Verkehrsbehinderungen behindern demnach die Arbeit von Notfall- und Reparaturteams und verzögern die Wiederherstellung von Strom- und Heizversorgung.
DTEK berichtet, dass allein in der vergangenen Woche in Trojeschtschyna 26 Störfälle an Umspannwerken registriert wurden. Einige Reparaturen erfordern bis zu zwei Tage Arbeit, um die Stabilität des Netzes wiederherzustellen. In der kalten Jahreszeit hat eine verzögerte Behebung direkte Folgen für die Versorgungssicherheit zahlreicher Haushalte.
Bereits am 28. Januar hatten frustrierte Anwohner im Desnjanskyj-Bezirk Verkehrswege blockiert, wodurch Notfallteams nur erschwert zu betroffenen Stellen gelangen konnten. DTEK betont, dass die Geschwindigkeit der Wiederinbetriebnahme unmittelbar von der Zugänglichkeit der Schadensorte abhängt und bittet um Verständnis sowie Kooperation.
Die Proteste sind Ausdruck großer Verärgerung und Verzweiflung, doch nach Einschätzung von Experten verlängern sie die Leidenszeit für alle Betroffenen. Eine funktionierende Abstimmung zwischen Gemeinde, lokalen Initiativen und Energieversorgern ist jetzt entscheidend, um Strom- und Wärmeversorgung so rasch wie möglich zu stabilisieren.
- Ort der Berichterstattung: Trojeschtschyna, Kiew
- Behauptete Anzahl Störfälle letzte Woche: 26
- Geschätzte Dauer einzelner Reparaturen: bis zu zwei Tage
DTEK ruft die Bevölkerung zu Kooperation auf und bittet, Arbeitsstellen nicht zu blockieren, damit Techniker schnell und sicher arbeiten können.

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